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Philharmonische Kirchenkonzerte

Programm zu den Philharmonischen Konzerten 2018

Gustav Mahler Festival 2018

www.mahler-steinbach.at

TV Spot: http://tvthek.orf.at/profile/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/13976211/Erinnerungen-an-Gustav-Mahler/14296917

Gustav Klimt Zentrum

Vergleichbar mit Claude Monets Giverny, Paul Cézannes Provence und Egon Schieles Krumau präsentiert sich der Attersee als einzigartige Wirkungsstätte von Gustav Klimt (1862-1918).

Der weltberühmte Maler verbrachte die Sommermonate zwischen 1900 und 1916 regelmäßig in dieser Region. Hier am Attersee entstand der überwiegende Teil seiner über 50 bekannten Landschaftsgemälde und bis heute begeistern diese Werke Kunstliebhaber aus aller Welt.
Erleben auch Sie einen Hauch dieser Atmosphäre vor Ort!

Ein Besuch im Klimt-Zentrum in Schörfling am Attersee, ein Spaziergang am Klimt-Themenweg oder eine Schifffahrt am Attersee eröffnen Ihnen die Klimtschen Wege und seine beeindruckenden Motive zu Lande und von der Seeseite aus.

Gustav Klimt Zentrum

 

Keltenbaumweg

Der Wanderweg beginnt beim Gasthaus „Grüner Baum“ in St. Georgen im Attergau (ca. 25min mit dem Auto von Steinbach entfernt) und führt durch alte Alleen auf den Koglberg, von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick auf die Landschaft rundherum haben.
Entlang der ca. 5 km (oder 2,5 km bei der kürzeren Variante) langen Strecke findet der Besucher Infotafeln und 9 Erlebnisstationen, an denen in spielerischer Form neues über die Welt der Kelten gelernt und
ausprobiert werden kann.

Keltenbaumweg

 

Pfahlbau am Attersee

Seit Juni 2011 gehören 3 der ca. 20-30 im Attersee versunkenen jungsteinzeitlichen Pfahlbaustationen zum UNESCO Weltkulturerbe.

Insgesamt wurden 111 der ca. 1000 bekannten Siedlungen in Österreich, der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Slowenien und Italien Bestandteile des UNESCO Welterbes.

In Österreich erhielten neben den 3 Orten am Attersee (Litzlberg Süd, Abtsdorf 1 und 3) auch die Siedlung See (Mondsee) und eine Insel im Keutschacher See diese begehrenswerte Auszeichnung.

Wollen Sie in das Leben der ersten Siedler am Attersee eintauchen oder Wissenswertes über das Leben in der Steinzeit erfahren? Sie können auf den Spuren Ötzis wandeln und mit einem Pfahlbauvermittler die Zeit zurückdrehen. 

www.pfahlbau.at

 

SALZBURG - ein Kulturgenuß

Das Salzburger Freilichtmuseum dokumentiert das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften im Land Salzburg vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. 60 Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäuser, Almen aus 5 Jahrhunderten sowie sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen und vielfältige Handwerksvorführungen lassen Ihren Besuch in einer der größten Sehenswürdigkeiten nahe der Stadt Salzburg zu einem unvergesslichen Erlebnis unter freiem Himmel werden.

Salzburg ist in der ganzen Welt berühmt als Originalschauplatz des Films "Sound of Music". Die im Kern wahre Geschichte der Familie des Baron von T r a p p, die nach dem Anschluß an Deutschland 1938 in die USA flüchtet und sich dort als Chor ihren Lebensunterhalt verdienen muss, wurde 1965 nach dem schon erfolgreichen Bühnenmusical "Sound of Music" (geschrieben von Rogers and Hammerstein) von Robert Wise verfilmt und erhielt 5 Oscars. Für Julie Andrews, die die Hauptrolle spielte, war es der Beginn ihrer Karriere.

Mozarts Geburtshaus: Salzburg ist als Geburtsort von Wolfgang Amadeus Mozart in der ganzen Welt berühmt. Besuchen Sie die Stätten, an denen der geniale Komponist gelebt hat. In der Getreidegasse Nr. 9 erblickte Wolfgang Amadeus Mozart am 27. 1. 1756 das Licht der Welt, hier lebte die Familie Leopold Mozart von 1747 bis 1773. Zu besichtigen sind Dokumente und Bilder der Familie Mozart und Instrumente von W.A. Mozart wie seine Kindergeige und Konzertgeige.

http://www.salzburg.info/

 

Bad Ischl - die kaiserliche Sommerfrische

Kaiservilla: Der berühmteste Sommergast von Bad Ischl, Kaiser Franz Joseph, verbrachte in der in einem großen Park gelegenen Biedermeiervilla rund sechzig Sommer. Zahlreiche Jagdtrophäen, Erinnerungsstücke wie etwa ein schlichtes Metallbett oder jener Schreibtisch an dem der Kaiser das berühmte Manifest "An meine Völker" unterzeichnete, sind in den ehemaligen offiziellen und privaten Räumlichkeiten des Monarchen zu sehen.

Lehár Villa: Am rechten Ufer der Traun befindet sich die markante Villa, in der der Komponist Franz Lehar von 1910 bis zu seinem Tod 1948 wohnte. Hier entstanden viele seiner Operetten. Die Räume wurden gänzlich unverändert gelassen. Zahlreiche Geschenke von Bewunderern sowie persönliche Gegenstände halten die Erinnerung an den Meister lebendig.

Photomuseum: Wenn man von der Kaiservilla den Blick bergwärts wendet, so zeigt sich auf einem Hügel in der Nordweststrecke des Kaiserparks, versteckt hinter Bäumen, das Marmorschlößl. Dieses romantische Schlößl wurde für Kaiserin Elisabeth gebaut. Es war ihr Privatissimum, ihr Teehaus, wie man es auch nannte. Hier traf sie sich mit ihren engsten Freunden, hier schrieb sie auch einige ihrer Gedichte. 

http://www.badischl.com/

 

HALLSTATT - "Weltkultur- und -naturerbe" der UNESCO seit Dezember 1997, Österreich hat ein Paradies!

In Hallstatt nahm österreichische Geschichte vor Jahrtausenden ihren weltoffenen und kunstbewußten Anfang. Die historische Kulturlandschaft Hallstatt/Dachstein ist ein Teil des Salzkammergutes und zeichnet sich durch seltene Fauna und Flora, bedeutende archäologische Fundstätten sowie durch eine sich über zweieinhalbtausend Jahre erstreckende kulturelle Kontinuität aus.

Prähistorische Heimatmuseum: Hier sehen Sie die Funde aus dem weltberühmten Gräberfeld am Hallstätter Salzberg, welcher Kunde vom urgeschichtlichen Salzabbau gibt. Ein weitläufiger Handel mit Salz brachte Bronzeschmuck aus Norditalien und Bernstein von der Ostseed in das abgelegene Hochtal. Das Auftreten des neuen Werkstoffes Eisen ist für die Hallstatt-Kultur charakteristisch.

Heimatmuseum: Dieses ist im ältesten profanen Gebäude von Hallstatt-Markt untergebracht. 1972 neue Innengestaltung. Geologischer Aufbau des Dachstein-Plassen-Gebietes, Salzbergbau und Sudwesen in Hallstatt, heimatkundliche Abteilung, Schriftsteller und vielseitiger Forscher, Weihnachts-krippen und religiöse Volkskunst und Tierleben am See.

Weitere Sehenswürdigkeiten: Katholische Pfarrkirche, Beinhaus, Kalvarienbergkirche, Rudolfsturm, Archäologische Ausgrabungen, Prähistorische Führungen,...

http://www.hallstatt.at/

 

In Linz beginnts...

LINZER KLANGWOLKE
Ein gewaltiges, symphonisches Open-air erlebt seine Uraufführung - die Linzer Klangwolke nach einem Konzept von dem Münchner Komponisten Walter Haupt und Hannes Leopoldseder. Vier gigantische Lautsprecher weben ein dichtes Netz aus Bruckners 8.Symphonie über den Donaupark. Linz wird zur Klangstadt. Visualisiert wurde das akustische Experiment von den neuesten Laser-Systemen, die auf einen glitzernden Ballon aus silbernen Herzen projizierten. 100.000 Menschen ließen sich mitreißen von dieser Idee, die mittlerweile längst Tradition der Landeshauptstadt geworden ist.

ARS ELECTRONICA: Ende der 70er Jahre kommen aus den USA Meldungen über die ersten PCs - eine Technologie, die die Welt revolutionieren wird. ORF-Landesintendant Dr. Hannes Leopoldseder, Elektronikpionier Dr. Herbert W. Franke, der Elektronikmusiker Hubert Bognermayr und der Musikproduzent Ulli A. Rützel entwickeln zu dieser Zeit das Konzept für eine mehrtägige Veranstaltung, die sich mit den aufkommenden neuen Medien, v.a. im Bild- und Tonbereich, auseinandersetzt: Ars Electronica, das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Veranstalter sind das Brucknerhaus Linz und der Österreichische Rundfunk (ORF), Landesstudio Oberösterreich. Eröffnet wird dieses erste Festival am 18. September 1979 mit der Linzer Klangwolke. 100.000 Menschen kommen dazu in den Donaupark.

http://www.linz.at/

 

Ausflug in die Vergangenheit

Im ersten österreichischen Radmuseum können Sie den technischen und kulturellen Werdegang unseres "Drahtesels" hautnah - zum Anfassen - miterleben. Von den ersten, 1818 gebauten hölzernen Laufrädern über die spektakulären Hochräder hin zu den chromblitzenden Waffenrädern der Jahrhundertwende steht hier alles, was "anno dazumal" die Straßen befuhr.

Nicht zu kurz kommen Freunde motorisierter Zwei-, Drei- und Vierradveteranen. Wechselnde Sonderausstellungen ermöglichen es, immer wieder rare Exponate aus der Frühzeit des Motorrads.

http://www.radmuseum.at/

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